Unser Kaminholz im Überblick

Laubholz (Eiche & Buche)

Laubholz zeichnet in der Regel der hohe Brennwert aus, wobei es hier auch innerhalb der verschiedenen Arten große Unterschiede gibt.

Eiche und Buche haben einen Brennwert von 2100 KWh/ Raummeter und ersetzen somit 210 Liter Heizöl oder Erdgas.

Hofpreis SRM: ab 70 €

Mischholz (Laub & Nadelholz)

Laubholz zeichnet in der Regel der hohe Brennwert aus, wobei es hier auch innerhalb der verschiedenen Arten große Unterschiede gibt.

Eiche und Buche haben einen Brennwert von 2100 KWh/ Raummeter und ersetzen somit 210 Liter Heizöl oder Erdgas.

Hofpreis SRM: ab 65 €

Nadelholz (Fichte & Lärche)

Laubholz zeichnet in der Regel der hohe Brennwert aus, wobei es hier auch innerhalb der verschiedenen Arten große Unterschiede gibt.

Eiche und Buche haben einen Brennwert von 2100 KWh/ Raummeter und ersetzen somit 210 Liter Heizöl oder Erdgas.

Hofpreis SRM: ab 60 €

Nützliches Waldwissen

Warum bekommt der Specht keine Kopfschmerzen?
Das Gehirn der Spechte ist mit wenig Gehirnflüssigkeit umgeben und sitzt so relativ starr im Schädel. Es wird dadurch beim Klopfen nicht von innen gegen die Schädeldecke geschleudert. Außerdem ist der Schädel mit auffallend starken Muskeln umgeben, die kurz vor dem Aufprall auf das Holz angespannt werden und so als Stoßdämpfer wirken. Kurz vor dem Aufprall schließt der Specht auch die Augen, um diese vor umherfliegenden Holzspänen zu schützen.

 

Zahlen, Daten, Fakten

*Quelle „Allgemeine Fragen zum Wald“ sdw.de

 

Holzvorrat in Deutschland

Der Gesamtvorrat an Holz in deutschen Wäldern beträgt 3,7 Milliarden m³. Damit verfügen unsere Wälder über die höchsten Holzvorräte in Europa. Jede Sekunde wachsen im deutschen Wald 3,8 m³Holz nach. Der Holzzuwachs ist mit 11,2 m³ je Hektar und Jahr oder 336 m³ pro Hektar sehr hoch. Er ist in den letzten zehn Jahren um weitere 7 % gestiegen. (BWI³)

Quelle: sdw.de

 

Der Unterschied zwischen Nadelhözern

Tanne: Die Nadeln sind abgerundet und pieksen nicht, wenn man sie berührt. Die Zapfen wachsen aufrecht und fallen nicht als Ganzes zu Boden.
Fichte: Die Nadeln sind spitz und pieksen daher bei Berührung. Die Zapfen hängen nach unten am Zweig und fallen komplett ab.
Kiefer: hat lange Nadeln, die paarweise wachsen. Die Zapfen sind vergleichsweise klein und die Rinde hat eine grobe Oberfläche.
Lärche: Die Nadeln wachsen büschelig an Kurztrieben. Die Lärche verliert als einziger einheimischer Nadelbaum im Winter ihre Nadeln. Die Zapfen haben eine kugelige Form. Ist im Herbst ein echter Hingucker!
Douglasie: hat weiche Nadeln, die beim Zerreiben nach Zitrusfrüchten riechen. Die Zapfen sind an heraushängenden dreispitzigen Deckschuppen zu erkennen. Die Rinde hat eine grobe Oberfläche.

Quelle: sdw.de